GDT Ausflug 20. - 22.05.2009
... der Ausflug der Regionalgruppe ins Untere Odertal
Bericht von Philip Koßmann
Am Himmelfahrtswochenende (20.-22. Mai 2009) fand unsere diesjährige und für mich erste Frühjahrsexkursion statt. Es ging in den Nationalpark Unteres Odertal an der polnischen Grenze. Nach einer knapp 3-stündigen Autofahrt und einer scheinbar endlosen kleinen mit Kopfsteinpflaster versehenden Straße durch den Wald tauchte die Wildnisschule Teerofenbrücke vor uns auf. Dort angekommen wurde ich schon sehnlichst erwartet, von den Mücken, die gleich als Begrüßung über mich herfielen. ... das kann ja lustig werden... Nun hatte ich Zeit mich umzusehen, es wurde gegrillt und erzählt und so langsam trudelten alle ein. Untergebracht waren wir in kleinen Hütten im Wald auf dem Gelände der Wildnisschule.
Die ersten gingen bald schlafen... wollten Morgen früh raus (um 4:00
Uhr!!!!!). Und so standen aus unserer Hütte (Jakob, Marc, Ralph und ich)
alle um 3:45 Uhr auf und radelten noch recht verschlafen und ohne das Gebiet
zu kennen los ... ein kleiner Sandweg wurde befahren und jeder suchte sich
eine gute Position zum knipsen und siehe da- sogar einen Biber haben Jakob
und ich erwischt.
Um 7:00 Uhr trafen sich dann alle zum Frühstück und eine
Stunde später kam schon der Chef des Nationalparks, um uns mit einer Führung
mehr über dieses Gebiet zu berichten.
Mit Fahrrad ging es dann ... 4 Stunden ... querfeldein auf kleinen Sandwegen
durch den Nationalpark vorbei an Gräben, Wiesen, Schilf und der Oder (mit
Blick nach Polen) ... und sehr viel wissenswertes über die Tier- und
Pflanzenwelt. Der Ausflug endete bei einer riesigen Lachmöwenkolonie...doch
leider für 300 mm alles zu weit weg... Zurück in der Wildnisschule machte
jeder was er wollte ... weiter fotografieren, quatschen oder auch schlafen.
Der weitere Tag gestaltete sich sehr offen und die meisten gingen erst am
späten Nachmittag in kleineren Gruppen wieder auf Tour. à insgesamt
herrlich für Libellen und andere Insekten.
Aber schwierig für Vögel ... die meisten kleinen Schilfvögel hörte man mehr, als dass man sie mal zu Gesicht bekam ... und durch die offene Landschaft konnten größere Tiere rechtzeitig verschwinden, bevor man sie erwischte... aber trotzdem war so einiges gut zu fotografieren. Das fotografieren stand am Donnerstag (21.Mai) so im Vordergrund, dass alle etwas vergaßen ... den Herrentag ... erst die vielen fröhlichen Radfahrer machten darauf aufmerksam. Der Abend endete mit einem gemeinsamen Grillabend und einer ersten Auswertung. Viele gingen danach noch mal los ... noch fast bis 22:00Uhr hell !! Danach gab es ein schönes Lagerfeuer und Bildergucken ... schwärmerische Ausflüge nach Afrika und Costa Rica und viele wunderschöne Fotos. Diejenigen, die ihren „Schönheitsschlaf“ brauchten, gingen bald in die Koje und die Harten blieben noch bis lange nach Mitternacht auf (ich gehörte eher zu Ersteren). Am nächsten Morgen der gleiche Ablauf : 3:45 Uhr aufstehen ... fotografieren, um 7:00 Uhr Frühstück Nun war der Tag der Abreise gekommen, ich beschloss noch eine kleine Rundreise in einem Bereich zu machen den ich noch nicht kannte und machte noch einige brauchbare Fotos. Als ich zurück kam, waren die meisten schon abgereist ... viele wollten noch andere Bereiche in der Umgebung erkunden. Armin mit seinen Kindern und Jakob waren noch da und so wurde der angelegte Teich auf dem Gelände der Wildnisschule nochmals fotografisch untersucht (Frösche, Libellen...)
Alles in allem ein sehr gelungener Ausflug. Viel gesehen und erfahren, viel fotografiert und tolle Zeit mit Gleichgesinnten (die auch schon morgens um 4:00 Uhr aufstehen um zu fotografieren). Und auch mit der Organisation hat alles wunderbar geklappt und für mich hat sich der Ausflug wirklich gelohnt!!
Am Himmelfahrtswochenende (20.-22. Mai 2009) fand unsere diesjährige und für mich erste Frühjahrsexkursion statt. Es ging in den Nationalpark Unteres Odertal an der polnischen Grenze. Nach einer knapp 3-stündigen Autofahrt und einer scheinbar endlosen kleinen mit Kopfsteinpflaster versehenden Straße durch den Wald tauchte die Wildnisschule Teerofenbrücke vor uns auf. Dort angekommen wurde ich schon sehnlichst erwartet, von den Mücken, die gleich als Begrüßung über mich herfielen. ... das kann ja lustig werden... Nun hatte ich Zeit mich umzusehen, es wurde gegrillt und erzählt und so langsam trudelten alle ein. Untergebracht waren wir in kleinen Hütten im Wald auf dem Gelände der Wildnisschule.

Aber schwierig für Vögel ... die meisten kleinen Schilfvögel hörte man mehr, als dass man sie mal zu Gesicht bekam ... und durch die offene Landschaft konnten größere Tiere rechtzeitig verschwinden, bevor man sie erwischte... aber trotzdem war so einiges gut zu fotografieren. Das fotografieren stand am Donnerstag (21.Mai) so im Vordergrund, dass alle etwas vergaßen ... den Herrentag ... erst die vielen fröhlichen Radfahrer machten darauf aufmerksam. Der Abend endete mit einem gemeinsamen Grillabend und einer ersten Auswertung. Viele gingen danach noch mal los ... noch fast bis 22:00Uhr hell !! Danach gab es ein schönes Lagerfeuer und Bildergucken ... schwärmerische Ausflüge nach Afrika und Costa Rica und viele wunderschöne Fotos. Diejenigen, die ihren „Schönheitsschlaf“ brauchten, gingen bald in die Koje und die Harten blieben noch bis lange nach Mitternacht auf (ich gehörte eher zu Ersteren). Am nächsten Morgen der gleiche Ablauf : 3:45 Uhr aufstehen ... fotografieren, um 7:00 Uhr Frühstück Nun war der Tag der Abreise gekommen, ich beschloss noch eine kleine Rundreise in einem Bereich zu machen den ich noch nicht kannte und machte noch einige brauchbare Fotos. Als ich zurück kam, waren die meisten schon abgereist ... viele wollten noch andere Bereiche in der Umgebung erkunden. Armin mit seinen Kindern und Jakob waren noch da und so wurde der angelegte Teich auf dem Gelände der Wildnisschule nochmals fotografisch untersucht (Frösche, Libellen...)
Alles in allem ein sehr gelungener Ausflug. Viel gesehen und erfahren, viel fotografiert und tolle Zeit mit Gleichgesinnten (die auch schon morgens um 4:00 Uhr aufstehen um zu fotografieren). Und auch mit der Organisation hat alles wunderbar geklappt und für mich hat sich der Ausflug wirklich gelohnt!!
Bericht von Günter Blutke
Eine gemischte Gesellschaft, die sich da in Teerofen versammelt hatte: GDT-Fotografen, flankiert vom mitgebrachten Nachwuchs und einigen Gästen. Die GDT-Mitglieder, weitgereist und welterfahren. Wie weitgereist, das war am zweiten Abend zu erleben. Ein loderndes märkisches Lagerfeuer, gefüttert mit reichlich bereit gestellten Kloben: Hitze von vorn,. Maifrische von hinten. Und dann, vom Beamer auf die Leinwand transportiert. das Tagebuch einer Afrika-Tour in Fotos, wechselnde Landschaften, Elefanten, Giraffen, Impalas, Warzenschweine, vielerlei Vögel, Löwen, Berggorillas .Nach dem Bericht von Ralf und Doris Stein ein Beamersprung zu einem anderen Erdteil. Siegfried Bäsler zeigte Costa Rica, ein beeindruckendes Fotos nach dem anderen.. Leider, ich muss es zugeben, nach Afrika kompakt konnte ich nur noch wenig von dieser Bilderwelt konzentriert genug aufnehmen. Schade um die Fotos, schade um die investierte Arbeit, schade um den uns entgangenem Genuss.
Eine weitgereiste Gesellschaft also. Die meisten aus dieser GDT-Regionalgruppe III, zuständig für Berlin und B r a n d e n b u r g erlebten an den drei Tagen um Himmelfahrt 2009 zum erstenmal Brandenburgs einzigen Nationalpark(der ganz nebenbei auch Deutschlands einziger Auen-Nationalpark ist). Traurig für sie, das kann ich als Kenner dieser Wasserwelt sagen, aber seinen Spaß soll jeder dort suchen, wohin ihn die Kamera zieht.
In einer Mail nach der Tour teilte Regionalleiter Martin Mildenberger als einen Gewinn dieser Tage mit, dass er unbedingt mal mit dem Paddelboot durch die Wildnis in den Poldern auf der polnischen Seite ziehen muss. Kann ich gut verstehen. Aus einer anderen E-Mail erfuhr ich vom erfolgreichen Kauf eines Watanzuges in Polen, erstanden vermutlich in Gryfino, erreichbar über die Brücke von Menscherin (Die Adresse muss ich mir erfragen, denn meinen Watanzug zerlegten Mäuse im vergangenem Winter.) Jürgen Bienert lobte per E-Mail Nationalparkleiter Dirk Treichel, der ihm die Landschaft „mit anderen Augen sehen ließ“ Martin hatte übrigens die Sorge geäußert, vielleicht zu wenig miteinander gemacht zu haben. Was gab es gemeinsam? Das Quartier, anzuschauen unter www Wildnisschule- Teerofenbrücke.de. Holzhäuschen unter Bäumen direkt am Wasser,, gemeinsames Frühstück, Grillen an den Abenden, das Lagerfeuer. Mir hat das Miteinander gereicht, denn wer wollte konnte reden mit wem er Lust hatte. Durch den Nasspolder gleich hinter der Kanalbrücke führte am ersten Tag der Nationalparkchef. Er soll, so war nicht nur von Jürgen zu hören, bei allen einen guten Eindruck hinterlassen haben. Ein ruhiger, sachlicher, kenntnisreicher Mann. Die Fahrradtour mit ihm endete nach einer mehrstündigen Fahrt auf alten Plattenwegen an einer unter Ornithologen berühmten Nassstelle bei Gatow. Hier sind seit Jahren Seeschwalben zu beobachten, Trauersee-, Weißbart- und Weißflügelseeschwalben. In diesem Frühjahr nisteten in den überschwemmten Wiesen unterhalb des Deiches kreischende Lachmöwen, laut Treichel zwischen 1000 und 1500 Paare. Am nächsten Morgen fotografierten einige an dieser Stelle den Sonnenaufgang. Also gleich zwei Gemeinsamkeiten: kurz nach Vier aus den Betten kriechen und dann nebeneinander Stative aufbauen. Martins ehrenwerte Bedenken (zu wenig miteinander!?) haben nichts mit dem zu tun, was alle in Teerofen verbindet: mit der Naturfotografie. Jeder muss sich da seine eigenen Ziele setzen und seinen eigenen Rhythmus finden.
Ich musste mir beispielsweise nach einem kleinen Marsch über Plattenwege von Melanie den Vorwurf gefallen lassen, dass ich ihr und Jürgen viel zu schnell enteilt sei. Auf deutsch: in dem Tempo kann man doch nicht fotografieren! Mich interessierten an jenem Nachmittag nicht Kostbarkeiten am Wegesrand, sondern tote Bäume im Polder, Zeugen und Hinterlassenschaften des berüchtigten Sommerhochwassers von 1997. Die Weichhölzer verkraften im Odertal seit ewigen Zeiten unbeschadet ein knappes halbes Jahr Hochwasser, gewöhnlich von Ende November bis Mitte April. Zwei normale Hochwasser und dazwischen die Überschwemmungen im Sommer, das war zuviel.
Und am letzten Tag gingen wir zu Viert auf Wildpfaden zu Oderhängen mit ihren Trockenrasenzonen, zu Federgräsern, Wiesensalbei und Orchideen.
Blümchenknipser gab es in dieser ehrenwerten Fotografengesellschaft und deren Gästen halt auch. (u. a. belegt unter http://www.blutke-naturfotos.de/odertal16.shtml)
Eine gemischte Gesellschaft, die sich da in Teerofen versammelt hatte: GDT-Fotografen, flankiert vom mitgebrachten Nachwuchs und einigen Gästen. Die GDT-Mitglieder, weitgereist und welterfahren. Wie weitgereist, das war am zweiten Abend zu erleben. Ein loderndes märkisches Lagerfeuer, gefüttert mit reichlich bereit gestellten Kloben: Hitze von vorn,. Maifrische von hinten. Und dann, vom Beamer auf die Leinwand transportiert. das Tagebuch einer Afrika-Tour in Fotos, wechselnde Landschaften, Elefanten, Giraffen, Impalas, Warzenschweine, vielerlei Vögel, Löwen, Berggorillas .Nach dem Bericht von Ralf und Doris Stein ein Beamersprung zu einem anderen Erdteil. Siegfried Bäsler zeigte Costa Rica, ein beeindruckendes Fotos nach dem anderen.. Leider, ich muss es zugeben, nach Afrika kompakt konnte ich nur noch wenig von dieser Bilderwelt konzentriert genug aufnehmen. Schade um die Fotos, schade um die investierte Arbeit, schade um den uns entgangenem Genuss.
Eine weitgereiste Gesellschaft also. Die meisten aus dieser GDT-Regionalgruppe III, zuständig für Berlin und B r a n d e n b u r g erlebten an den drei Tagen um Himmelfahrt 2009 zum erstenmal Brandenburgs einzigen Nationalpark(der ganz nebenbei auch Deutschlands einziger Auen-Nationalpark ist). Traurig für sie, das kann ich als Kenner dieser Wasserwelt sagen, aber seinen Spaß soll jeder dort suchen, wohin ihn die Kamera zieht.
In einer Mail nach der Tour teilte Regionalleiter Martin Mildenberger als einen Gewinn dieser Tage mit, dass er unbedingt mal mit dem Paddelboot durch die Wildnis in den Poldern auf der polnischen Seite ziehen muss. Kann ich gut verstehen. Aus einer anderen E-Mail erfuhr ich vom erfolgreichen Kauf eines Watanzuges in Polen, erstanden vermutlich in Gryfino, erreichbar über die Brücke von Menscherin (Die Adresse muss ich mir erfragen, denn meinen Watanzug zerlegten Mäuse im vergangenem Winter.) Jürgen Bienert lobte per E-Mail Nationalparkleiter Dirk Treichel, der ihm die Landschaft „mit anderen Augen sehen ließ“ Martin hatte übrigens die Sorge geäußert, vielleicht zu wenig miteinander gemacht zu haben. Was gab es gemeinsam? Das Quartier, anzuschauen unter www Wildnisschule- Teerofenbrücke.de. Holzhäuschen unter Bäumen direkt am Wasser,, gemeinsames Frühstück, Grillen an den Abenden, das Lagerfeuer. Mir hat das Miteinander gereicht, denn wer wollte konnte reden mit wem er Lust hatte. Durch den Nasspolder gleich hinter der Kanalbrücke führte am ersten Tag der Nationalparkchef. Er soll, so war nicht nur von Jürgen zu hören, bei allen einen guten Eindruck hinterlassen haben. Ein ruhiger, sachlicher, kenntnisreicher Mann. Die Fahrradtour mit ihm endete nach einer mehrstündigen Fahrt auf alten Plattenwegen an einer unter Ornithologen berühmten Nassstelle bei Gatow. Hier sind seit Jahren Seeschwalben zu beobachten, Trauersee-, Weißbart- und Weißflügelseeschwalben. In diesem Frühjahr nisteten in den überschwemmten Wiesen unterhalb des Deiches kreischende Lachmöwen, laut Treichel zwischen 1000 und 1500 Paare. Am nächsten Morgen fotografierten einige an dieser Stelle den Sonnenaufgang. Also gleich zwei Gemeinsamkeiten: kurz nach Vier aus den Betten kriechen und dann nebeneinander Stative aufbauen. Martins ehrenwerte Bedenken (zu wenig miteinander!?) haben nichts mit dem zu tun, was alle in Teerofen verbindet: mit der Naturfotografie. Jeder muss sich da seine eigenen Ziele setzen und seinen eigenen Rhythmus finden.
Ich musste mir beispielsweise nach einem kleinen Marsch über Plattenwege von Melanie den Vorwurf gefallen lassen, dass ich ihr und Jürgen viel zu schnell enteilt sei. Auf deutsch: in dem Tempo kann man doch nicht fotografieren! Mich interessierten an jenem Nachmittag nicht Kostbarkeiten am Wegesrand, sondern tote Bäume im Polder, Zeugen und Hinterlassenschaften des berüchtigten Sommerhochwassers von 1997. Die Weichhölzer verkraften im Odertal seit ewigen Zeiten unbeschadet ein knappes halbes Jahr Hochwasser, gewöhnlich von Ende November bis Mitte April. Zwei normale Hochwasser und dazwischen die Überschwemmungen im Sommer, das war zuviel.
Und am letzten Tag gingen wir zu Viert auf Wildpfaden zu Oderhängen mit ihren Trockenrasenzonen, zu Federgräsern, Wiesensalbei und Orchideen.
Blümchenknipser gab es in dieser ehrenwerten Fotografengesellschaft und deren Gästen halt auch. (u. a. belegt unter http://www.blutke-naturfotos.de/odertal16.shtml)
Bericht von Melanie
"Also, ich habe weder Sonnenbrand noch Mückenstiche mitgenommen!!!! Ich fand die Fahrt absolut SUPER!!!! Die Landschaft dort ist wirklich wunderschön, ich war den ganzen Tag draußen und hab unendlich viel fotografiert. Ich fand diese Mischung toll, morgens zusammen zu frühstücken, dann in einer kleinen Gruppe oder alleine zum Fotografieren loszuziehen, den ganzen Tag dafür Zeit zu haben und abends die anderen beim Grillen wiederzutreffen und zu hören, wer wo was gesehen, entdeckt und fotografiert hat. Ich bin stolz wie Harry, einen der Tage um 4 Uhr morgens aufgestanden zu sein, um den Sonnenaufgang und entsprechendes Licht zu erleben!!!!! (Aber auch nur, weil Kiki sich den Wecker gestellt hatte und ich somit sowieso wach wurde, aber ich hätte ja theoretisch einfach weiterschlafen können...) Ich fand nichts negativ und wäre wahnsinnig gerne auch noch viel länger geblieben!!!! Heute wieder in die Schule zu müssen, war echt eine Qual... Vielen, vielen Dank nochmal für deine Mühen der Organisation!!! Was den Zoobesuch angeht, wäre ich durchaus interessiert. Samstag oder Sonntag ist prinzipiell ok, wenn's nicht gerade der 6.6. ist... Also, dann kühle mal schön deinen Sonnenbrand und vielleicht bis bald... Ciao, Melanie
"Also, ich habe weder Sonnenbrand noch Mückenstiche mitgenommen!!!! Ich fand die Fahrt absolut SUPER!!!! Die Landschaft dort ist wirklich wunderschön, ich war den ganzen Tag draußen und hab unendlich viel fotografiert. Ich fand diese Mischung toll, morgens zusammen zu frühstücken, dann in einer kleinen Gruppe oder alleine zum Fotografieren loszuziehen, den ganzen Tag dafür Zeit zu haben und abends die anderen beim Grillen wiederzutreffen und zu hören, wer wo was gesehen, entdeckt und fotografiert hat. Ich bin stolz wie Harry, einen der Tage um 4 Uhr morgens aufgestanden zu sein, um den Sonnenaufgang und entsprechendes Licht zu erleben!!!!! (Aber auch nur, weil Kiki sich den Wecker gestellt hatte und ich somit sowieso wach wurde, aber ich hätte ja theoretisch einfach weiterschlafen können...) Ich fand nichts negativ und wäre wahnsinnig gerne auch noch viel länger geblieben!!!! Heute wieder in die Schule zu müssen, war echt eine Qual... Vielen, vielen Dank nochmal für deine Mühen der Organisation!!! Was den Zoobesuch angeht, wäre ich durchaus interessiert. Samstag oder Sonntag ist prinzipiell ok, wenn's nicht gerade der 6.6. ist... Also, dann kühle mal schön deinen Sonnenbrand und vielleicht bis bald... Ciao, Melanie
Bericht von Pascal
...über einen ersten Eindruck hatten wir schon gesprochen als alle schon weg waren. Anschlessend bin Ich schurstrack Richtung Ostsee gefahren. Ich bin dann in Ueckermünde gelandet und habe es nicht bereut. Im dortingen (kleinen) Tierpark habe ich Möglichkeiten gefunden, die ich von den grossen (Berlin, Hannover...) nicht kenne. Da konnte ich nicht nur Affen und Kamele sondern auch Löwen ziemlich frei (ohne Gitter/Glas ....) fotografieren. Vorher hatte ich im angrenzenden Wald eine Reiherkolonie entdeckt, die ich noch bei Sonnenuntergang und am nächsten Morgen beinm Sonneaufgang nochmal besucht habe, Alles im Allem ein tolles Wochenende, das mir wie mindestens eine Woche Erholung vorkamm. Zu guter Letzt, habe ich den Tip bekommen in Polen eine Watthose zu kaufen (Hose mir geschweisten Stiefeln) was ich gleich gemachr habe: 42,- € !!!! den Tip und genaue Beschreibung gebe ich gern weiter, Zu deinem Vorschlag auf Polnischer Seite zu padeln: ich bin dabei. Ich hatte genau den gleichen Gedanke. Beste Grüße Pascal
...über einen ersten Eindruck hatten wir schon gesprochen als alle schon weg waren. Anschlessend bin Ich schurstrack Richtung Ostsee gefahren. Ich bin dann in Ueckermünde gelandet und habe es nicht bereut. Im dortingen (kleinen) Tierpark habe ich Möglichkeiten gefunden, die ich von den grossen (Berlin, Hannover...) nicht kenne. Da konnte ich nicht nur Affen und Kamele sondern auch Löwen ziemlich frei (ohne Gitter/Glas ....) fotografieren. Vorher hatte ich im angrenzenden Wald eine Reiherkolonie entdeckt, die ich noch bei Sonnenuntergang und am nächsten Morgen beinm Sonneaufgang nochmal besucht habe, Alles im Allem ein tolles Wochenende, das mir wie mindestens eine Woche Erholung vorkamm. Zu guter Letzt, habe ich den Tip bekommen in Polen eine Watthose zu kaufen (Hose mir geschweisten Stiefeln) was ich gleich gemachr habe: 42,- € !!!! den Tip und genaue Beschreibung gebe ich gern weiter, Zu deinem Vorschlag auf Polnischer Seite zu padeln: ich bin dabei. Ich hatte genau den gleichen Gedanke. Beste Grüße Pascal